Wenn wir unsere Träume visualisieren, können diese auch Wirklichkeit werden

Sind deine Träume stark genug für die Realität?

Sind deine Träume stark genug für die Realität?

Impuls der Woche:

„Wirklich reich ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann“

Hans Kruppa

Was bedeutet es eigentlich reich zu sein?

Bei den meisten Menschen lautet oftmals der erste Gedanke:

„Ich bin reich, wenn ich viel Geld besitze.“

Dabei handelt es sich um den materiellen Reichtum.

Natürlich ist es gut und wichtig, dass man sich finanziell absichert und möglichst keine Geldsorgen hat.

ABER: materieller Reichtum ist vergänglich und macht uns auf lange Sicht nicht nachhaltig glücklich.

Denn den wirklichen Reichtum tragen wir in uns.

In Wahrheit sind es unsere Träume, Wünsche, Ziele und Visionen, welche uns erfüllen und bereichern.

Denn Träume, die wir haben, und alles was in uns passiert, das können wir selbst bestimmen und kann uns keiner nehmen.

Doch das ist zwar schön gesagt – aber in der Realität gar nicht so einfach.

Viele tun sich schwer damit, an Träumen festzuhalten und sich quasi auf „Knopfdruck“ positiv zu stimmen.

Denn die Realität sieht meistens anders aus.

Wir haben eine unglaublich verwirrende Welt da draußen mit vielen Ablenkungen.

Es gibt viele Menschen, die negativ sind und diese Negativität in die Welt tragen.

Es passieren auch viele schlimme Dinge, mit welchen wir über die Medien an allen Kontaktpunkten konfrontiert werden.

Dies führt dazu, dass wir sehr schnell in eine Angstposition gelangen und an uns zweifeln.

In welcher wir unsere Träume in Frage stellen und diese ganz weit wegrücken können.

Doch wie schaffen wir es, das zu durchbrechen?

In dem wir ein positives, strahlendes Gegengewicht erschaffen.

Damit unser Geist die Oberhand gegenüber unseren negativen Gedanken und Gefühlen behält, müssen wir uns stark genug unsere positiven Träume, Wünsche, Ziele und Visionen verdeutlichen und uns diese immer wieder vor Augen führen.

Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes 🙂

Deshalb möchte ich dir heute folgende Methode mitgeben, mit welcher du dir deine Träume manifestieren und immer wieder abrufen kannst – und damit deinen Geist darauf trainierst, positiv gestimmt zu sein.

Male deine Träume und Wünsche auf.

Stelle dir folgende Fragen und halte die Bilder, welche dir als erste Antwort erscheinen, fest:

Wo möchte ich mal stehen?
Was möchte ich mal erreichen?
Welchen Hobbies und Interessen möchte ich nachgehen?
Von welchen Menschen möchte ich umgeben sein?
Was macht mich glücklich?
Wofür lass ich mich begeistern?

Nimm dir ein paar Zeitschriften oder recherchiere im Internet nach Bildern, welche deine Träume am besten wiedergeben. Drucke bzw. schneide sie aus und klebe Sie auf ein weißes Papier.

Somit kreierst du dir dein Traumbild.
Dein Visionsbild.

Dieses hängst du dir an einen Ort bzw. einer Wand auf, welche du regelmäßig begegnest.

Das kann bspw. in deinem Schlafzimmer sein, damit du deine Träume und Wünsche immer nach dem Aufstehen und immer vor dem Schlafengehen siehst und diese dir ein lächeln ins Gesicht zaubern.

Ein erster, wichtiger Schritt, deine Träume real werden zu lassen.

Denn sie werden dadurch greifbarer für dich.

Und bleiben dir auch an schlechten Tagen immer klar vor Augen.

Du wirst sehen: je öfter du dein Traumbild siehst, desto glücklicher macht dich dessen Anblick 🙂 Denn:

„Wirklich reich ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann“

Hans Kruppa

Ich wünsche dir einen wundervollen Sonntag mit viel Freude und viel Leichtigkeit.

Auf dass du auch in stürmischen Zeiten die Kraft besitzt, an deine Träume zu glauben, sie nach außen zu tragen und sie damit Wirklichkeit werden.

Dein Tim.

Ein blauer Hintergrund mit Schmetterlingen. Zu sehen ist eine Meditations CD mit dem Titel Buddha Code Vol. 1
Meditationsmusik Buddha Code Vol. 1

Weiterführende Links zum Thema „Träume“ und „Träume visualisieren“:

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