Video 16

Ort und Umgebung

Der große Vorteil bei Mudras ist der, dass sie so unkompliziert und leicht durchzuführen sind. Daher können Mudras praktisch überall eingesetzt werden. Ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder draußen in der Natur, wenn Du in der Bahn oder im Bus sitzt, in einem Wartezimmer vor einem Termin oder vor einer wichtigen Präsentation. Wenn Du ein Meditations-Einsteiger sein solltest, empfehle ich Dir jedoch, Dir zu Beginn einen festen und gewohnten Meditationsplatz einzurichten.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Video 17

Äußere Haltung

Wie im vorherigen Kapitel beschrieben, können Mudras grundsätzlich in jeglicher Umgebung eingesetzt werden. In Bezug auf die Äußere Körperhaltung bedeutet das, dass Mudras auch grundsätzlich in jeder Körperhaltung praktiziert werden können – sei es im Sitzen, Stehen, Gehen oder im Liegen. Das wichtige jedoch ist hierbei, dass egal in welcher Haltung Du Dich befindest: Du solltest 1. möglichst entspannt sein, 2. Deinen Körper symmetrisch halten. D.h. bspw. beim Sitzen solltest Du nicht zu einer Seite hin gebeugt sein.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Video 18

Atmung

Als nächstes möchte ich darauf eingehen, was Du bei der Atmung zu beachten hast. Grundsätzlich empfiehlt es sich, gerade für Einsteiger, sich zu Beginn einer Meditation auf seine Atmung zu konzentrieren. Somit setzt man seinen Fokus auf sich und seinen Körper und es fällt einem leichter, Stück für Stück sich von seinem Alltag zu entfernen und zu sich zu finden. Atme langsam und tief ein und aus. Zwischen dem Ein- und Ausatmen und zwischen dem Aus- und Einatmen sollte eine kleine, kurze Pause liegen. Beobachte und spüre Deinen Atem.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Video 19

Innere Haltung

Du fragst dich sicherlich, wie Deine innere Haltung während einer Meditation mit Mudras aussehen soll. An was sollst Du denken oder auf was sollst Du Dich konzentrieren? Grundsätzlich gilt für die Meditation im Allgemeinen: Die Meditation ist dafür da, dass Du Dich vollkommen frei machen kannst von jeglichen Gedanken und Verpflichtungen. Du darfst einfach sein und Deinen Körper und Geist Raum und Zeit geben, dass zu fühlen und zu denken, was gerade da ist.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Video 20

Zeitpunkt, Dauer und Häufigkeit?

Wie schon erwähnt, ist eine Meditation das Begegnen mit Dir selbst. Deshalb bist Du auch völlig frei mit der Entscheidung, wann Du meditierst. Wenn es sich gerade gut anfühlt und Du das Bedürfnis hast in Dich zu kehren, dann tue es. Wenn nicht, dann darfst Du es auch sein lassen. Denn sich in eine Meditation zu zwingen, ist nicht ratsam, da Du Dich ja gerade bei einer Meditation frei von Zwängen machen sollst. Natürlich findest Du nach einiger Zeit und Übung heraus, wann Du am liebsten meditierst.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Video 21

Angeleitete Meditation

Auch wenn Du erst im nächsten Kapitel “Mudra-Bibliothek” die einzelnen Mudras lernen wirst, findest Du hier schon mal die angeleitete Meditation. Darüber hinaus kannst Du unter folgendem Button die Meditation auch als MP3 downloaden. Somit kannst Du diese schon mal in aller Ruhe anschauen und anhören und direkt mit den gelernten Mudras praktizieren. Ich wünsche Dir ganz viel Freude, Leichtigkeit und wundervolle Momente.
Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Du hast dieses Kapitel abgeschlossen? Super, dann ab zum Nächsten!

© 2020 Buddha Code, All Rights Reserved

Cookie-Optout:

Zu den Cookie Einstellungen