Meditationsmusik Buddha Code

Das Geheimnis von Meditationsmusik: Die richtige Frequenz als Schlüssel zu sich selbst

Meditationsmusik mit emotionaler und energetischer Tiefe: Die richtige Frequenz als Schlüssel zu sich selbst

„Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!“ Nikola Tesla. In diesem Satz steckt sehr viel Wahrheit drin. Das ganze Universum, alles was uns umgibt auf dieser Erde und wir selbst, besteht aus Energie. Innerhalb und durch Energie werden Schwingungen erzeugt. Und weshalb Schwingungen und Frequenzen für uns Menschen und gerade bei Meditationsmusik eine wichtige Rolle spielen, werde ich in diesem Beitrag erklären. Darüber hinaus werde ich einige, spannende Beispiele anführen, welche energetische und emotionale Verbindungen zwischen uns Menschen bestehen und warum es für uns so wichtig ist, mit liebevollen und positiven Gedanken in die Welt zu gehen und zu leben.

Das Prinzip der Resonanz: Die energetische Anziehungskraft unserer Gedanken und Emotionen

Das Resonanzprinzip ist ein Beispiel dafür, dass alles aus Energie besteht und über Schwingungen in Verbindung zueinandersteht. Dahinter steht die Idee, dass alles was uns passiert, etwas mit uns selbst zu tun hat. Genauer gesagt mit unseren Gedanken, Handlungen und Emotionen. Wir alle kennen ja folgendes Sprichwort: „Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es auch zurück.“ Dieser bekannte Spruch gibt in einer gewissen Art und Weise das Resonanzprinzip wieder. Denn wir alle rufen konstant unbewusst oder bewusst Dinge in die Welt hinaus. Im übertragenen Sinne sind damit sind jedoch nicht nur unsere Worte, sondern vor allem auch unsere Gedanken und Taten gemeint. Und die Stimme, welche aus dieser Welt in Form von Gedanken, Taten und Emotionen wieder zurückkommt, hat meistens etwas damit zu tun, was wir zuvor in die Welt hineingerufen haben. Oder wie sagt man auch so schön: „Gleiches zieht Gleiches an.“

Die richtige Frequenz ist entscheidend: Energie wird über Schwingungen übertragen

Somit wird uns alles, was wir mit unseren Sinnen empfangen und wahrnehmen, durch Schwingungen vermittelt. Das was wir fühlen, sind beispielsweise Wärmestrahlungen. Was wir sehen, sind Schwingungen verschiedener Lichtfrequenzen. Und das was wir hören, sind im Raum erzeugte Schwingungen, die in unterschiedlichen Frequenzen vibrieren. Diese Schwingungen nennen wir Töne. Demnach transportieren Schwingungen Energie von einem Sender zu einem Empfänger. Ihre Schwingungsrate verändert sich jedoch gleichermaßen durch Energieabzug oder Energiezufuhr. D.h. je schneller etwas schwingt und je höher damit die Frequenz ist, umso stärker löst es sich aus der grobstofflichen Welt und geht über zur feinstofflichen Welt.

Ein Beispiel hierfür ist das Element Wasser. Wenn wir kaltem Eis ausreichend Energie zuführen, wird dieses zunächst zu Wasser. Wenn wir weiterhin Energie zuführen, wird in einem nächsten Schritt das Wasser zu Wasserdampf. Ein weiteres Beispiel für die Übertragung von Energie über Schwingungen ist das Radio. Jeder von uns weiß, dass es hierbei entscheidend ist, die richtige Frequenz einzustellen. Sonst können die Schwingungen nicht richtig übertragen sowie empfangen werden und wir hören nichts. Doch nicht nur in der Natur oder bei der Technik, sondern auch bei uns Menschen spielt die richtige Schwingung eine entscheidende Rolle.

Das Resonanzprinzip bei zwischenmenschlichen Beziehungen

Das Phänomen der Resonanz spielt auch bei uns Menschen und unseren zwischenmenschlichen Beziehungen eine wesentliche Rolle. Auch wir stellen uns jeden Tag darauf ein, was wir empfangen oder nicht empfangen möchten. Wenn sich ein Empfänger für eine Schwingung öffnet, dann wird er von dieser ergriffen und sie wird ihm zu eigen. Doch oftmals ist uns gar nicht bewusst, wofür wir uns öffnen und was wir schlussendlich empfangen. Dies geschieht überwiegend unbewusst durch all unsere Meinungen, Überzeugungen, Standpunkte und vor allem Entscheidungen. Sie funktionieren alle als Stellhebel, welche unsere Wahrnehmung wesentlich beeinflussen. Somit haben wir uns bewusst oder unbewusst als Empfänger auf eine bestimmte Frequenz eingestellt: „Wir sehen, was wir sehen wollen.“

Jedes Mal, wenn wir uns für etwas entscheiden, stellt sich demnach unser Geist darauf ein. Denn unser Verstand definiert sich durch unsere erlebten Erfahrungen und die daraus entstandenen Überzeugungen. Demnach will er Recht behalten und sucht nach Bestätigungen für seine Annahmen. Diese können jedoch sowohl als positive als auch negative Manifestationen in Erscheinung treten.

Das Gesetz der Anziehung wird durch unsere positiven und negativen Gedanken beeinflusst

Gerade deshalb ist es auch so wichtig, dass wir achtsam mit unseren Gedanken umgehen. Habe ich gute Gedanken? Habe ich schlechte Gedanken? Und was trage ich hinaus in die Welt? Da das Prinzip der Resonanz auch bei uns Menschen gilt, ziehen Menschen, die sehr stark mit Angst und Zweifel besetzt sind, auch entsprechende „Gleichgesinnte“ an. Menschen, die sehr negativ eingestellt sind und in allem nur das Schlechte sehen, fühlen sich auch folglich schlecht und sehen dann auch tatsächlich nur negative Dinge in ihrem Umfeld. Sende ich negative Schwingungen in das Universum, so werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch negative Schwingungen empfangen. Es ist immer ein Spiel bzw. eine Übung für seinen Geist, in welche Richtung man sich selber ausrichten und mit welcher Einstellung man im Leben gehen möchte: „ist das Glas halb voll oder ist es halb leer?“

Denn natürlich gilt das Resonanzprinzip auch für positive Schwingungen. Habe ich gute Gedanken und gute Emotionen, so werde ich mich auch gut fühlen. Wenn ich Gutes tue, so werde ich auch Gutes erfahren. Von Kindesbeinen an lernen wir spielerisch, was es heißt, mit positiven Verhalten durch das Leben zu gehen: „Wenn du möchtest, dass die Menschen nett zu dir sind, so sei auch nett zu Ihnen.“ Die Resonanz mit positiven Schwingungen gilt natürlich ganz stark für die Liebe. Liebevolle Menschen ziehen auch liebevolle Menschen in ihr leben.

Der achtsame Umgang mit unseren Gedanken, Entscheidungen und Handlungen

Somit können wir daraus ableiten, dass wir uns durch unser bewusstes Denken, Entscheiden und Handeln mit Energien verbinden können, welche wir nach außen tragen und aussenden wollen. Somit werden diese Energien in Form von Schwingungen an Empfänger gesendet, welche auf demselben Level schwingen. Daher ist es ebenfalls wichtig, sich selbst zu öffnen und positive Energien zu erkennen. Denn dadurch können wir uns mit Ihnen verbinden, Gleichgesinnte in unser Leben ziehen und ein glückliches sowie bereichertes Leben führen.

Gleiche Frequenzen und Urvertrauen: Wie wir energetisch und emotional miteinander verbunden sind

Ein weiteres Beispiel für die Übertragung von Energie durch Schwingungen ist die bewusste und unbewusste Telepathie. Im Falle der bewussten Telepathie konzentrieren wir uns darauf, einem Menschen eine Botschaft zu senden oder eine Botschaft von einem Menschen zu empfangen. Jedoch auch unbewusst haben wir manchmal das Gefühl, zu wissen, wie sich ein anderer Mensch fühlt oder was ein anderer Mensch gerade denkt. Bestimmt kennt jeder die Situation, in welcher ein Mensch einem anderen eine Nachricht schreibt und dieser dann antwortet: „Hey, ich musste tatsächlich gerade an dich denken und wollte dir auch schreiben!“

Ein weiteres Beispiel dafür, dass solche Verbindungen zwischen uns Menschen existieren, ist die Verbindung zwischen eineiigen Zwillingen. Es gibt unglaubliche viele Zwillingspaare, welche bestätigen, dass sie fühlen können, was der andere fühlt – obwohl diese weit voneinander getrennt sind. Bei den Zwillingen Bill und Tom Kaulitz von der Musikband Tokio Hotel trifft das offensichtlich zu. In einem Interview mit der Gala hat Tom Kaulitz diese innige Verbindung folgendermaßen beschrieben: „Für Leute, die uns zuhören, ist das ganz schön krass. Weil wir alles übereinander wissen, sind wir uns so unbeschreiblich nah. Es hat schon etwas Übersinnliches, dass wir fast immer die gleichen Gedanken haben. Eigentlich bräuchten wir überhaupt nicht miteinander zu reden. Wir wissen schon alles über den Anderen.“

Ein weiteres Beispiel für die energetische und emotionale Verbindung zwischen Menschen ist die Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind. Es gibt immer wieder Fälle, in denen Mütter quasi spüren, wenn etwas mit ihrem Kind nicht stimmt oder sich etwas Ungutes anbahnt. Man spricht hierbei von dem sogenannten „mütterlichen Instinkt“. Denn die Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind wird durch die stärkste Kraft in unserem Universum gehalten: der bedingungslosen Liebe. Die Frequenz der Liebe besitzt die höchste Schwingung und schafft daher die stärkst Verbindung bei uns Menschen.

Musik als Schlüssel zur Transformation: Wieso spielen Frequenzen bei der Musik so eine wichtige Rolle?

Ein Bereich, in welchem Schwingungen und Frequenzen ebenfalls eine wesentliche Rolle spielen, ist die Musik. Mit Musik und Klang können wir unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen. Wenn die eingesetzten Klänge und Melodien von tiefer, harmonischer Natur sind und die richtige Frequenz besitzen, können sie sogar als Mittel zur Transformation dienen. Denn die Schwingungen von Musik wirken immer gleichzeitig auf allen Ebenen bei uns Menschen ein: nämlich auf die untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele.

Ein Beispiel für die positive Wirkung der Musik auf unseren Körper ist die Geschichte der sogenannten Solfeggio-Frequenzen. Musik, welche mit Solfeggio-Frequenzen komponiert ist, harmonisiert das menschliche Chakren-System. Dadurch aktiviert sie einen freien Fluss der Lebensenergie durch das gesamte Energiesystem. Die Geschichte der Solfeggio-Frequenzen reicht bis in die Zeit zurück, in welcher die Gregorianischen Gesänge entstanden sind. Diese Gesänge enthielten tonale Muster, welche dazu geeignet waren, die Menschen in ihrem Singen und Hören in eine vollkommende Resonanz mit der Göttlichen Vollkommenheit zu bringen. Die Musik wirkte für die Menschen wie ein „akustischer Segen“, da sie harmonisierend und tröstend wirkte. Im modernen Sprachgebrauch könnte man die Gregorianischen Gesänge mit den integrierten Solfeggio-Tonmustern deshalb als „transformative Musik“ bezeichnen.

Viele dieser Kompositionen sollen jedoch im Laufe der Zeit in den Archiven des Vatikans verschwunden sein. Es existiert die These, dass die Kirche dadurch ihre Macht und die Kontrolle über das Befinden der Menschen erhalten wollte.Scott Mowry, amerikanischer Musikwissenschaftler, schreibt hierzu folgendes: „Die Original Solfeggio Frequenzen haben die Kapazität, unser Leben auf wunderbare Weise zu transformieren. Ihre Ursprünge reichen zurück bis zu den Gregorianischen Gesängen, die damals in Kirchen während religiöser Zeremonien gesungen wurden. Aber auf geheimnisvolle Weise sind die Solfeggio-Frequenzen um 1050 nach Christus ‚spurlos verschwunden‘. Manche glauben, sie wurden von der Katholischen Kirche ganz bewusst aus dem Verkehr gezogen und in den Archiven des Vatikans versteckt.“

Der Grundfrequenz 432 Hz: Die ideale Schwingung für Musik mit heilender Wirkung

Eine weitere Frequenz, welche ideale Schwingungen für Musik enthält, ist die Grundfrequenz mit 432 Hz. Der Grundstimmungston „a“ der Musik bspw. von Mozart, Bach und Vivaldi waren damals in dieser Grundfrequenz komponiert. D.h. früher haben die Komponisten ihre gesamte Musik und somit auch jedes einzelne Instrument auf die Grundfrequenz abgestimmt. Wie auch bei der Solfeggio-Frequenz soll Musik mit 432 Hz eine natürlich-universelle Schwingung besitzen. Nach Erkenntnissen des deutschen Geisteswissenschaftlers und Begründers der Anthroposophie Rudolf Steiner sowie anderen Forschern, soll die 432 Hz-Stimmung folgende Wirkungen besitzen:

  • Förderung der körperlichen Entspannung
  • Förderung der seelischen Entspannung
  • Stimmungsaufhellung
  • Auslösung eines Gefühls des inneren „Berührtseins“
  • Musik mehr fühlen lassen als nur zu hören
  • mit den eigenen Gefühlen stärker in Kontakt zu kommen
  • ein inneres Sich-Öffnen für Entwicklungs- und Heilungsprozesse

Daraus lässt sich ableiten, dass Musik mit 432 Hz die Grundstimmungen des Menschen am besten unterstützt und seine Verbindung zu seinem natürlichen Lebensraum fördert.

Der größte Fehler in der Musikgeschichte: Die Umstellung des Grundtons von 432 Hz auf 440 Hz

Nun müsste man annehmen, dass nach oben beschriebenen Argumenten die gesamte Musik auf 432 Hz komponiert und produziert wird. Dies ist jedoch leider nicht der Fall. Denn die Frequenz des Grundkammertons „a“ wurde im Laufe der Zeit und in verschiedenen Ländern immer wieder neu definiert. Im Jahre 1939 fand die bisher letzte Stimmtonkonferenz von der International Federation of the National Standardizing Associations in London statt. Auf dieser Konferenz einigte man sich auf die international anerkannte Frequenz 440 Hz. Die dort definierte Norm wurde vom Europarat im Jahre 1971 erneut bestätigt. In der Zwischenzeit wird jedoch in vielen professionellen Orchestern noch höher gestimmt. Damit möchte man erreichen, dass die Instrumente noch brillianter klingen. In New York wurde zeitweise sogar die Frequenz von 450 Hz als Standard definiert.

Natürlich ist ein wichtiger Aspekt, dass die Musik sich bestmöglich anhört. Gerade bei der Massenmusik ein relevanter Faktor. Dennoch ist es aus meiner Sicht mindestens genauso wichtig, dass Musik gleichzeitig auf eine für die menschliche Schwingungen optimale Frequenz abgestimmt ist. Die Umstellung der Frequenz von 432 Hz auf 440 Hz war daher meines Erachtens nach einer der größten Fehler in der Musikgeschichte. Man hat damit nämlich eine Grundtonbasis geschaffen, die vielleicht manche musikalisch-technische Prozesse verbessert haben. Jedoch in Bezug auf die energetische Wirkung der Musik, war Umfrequentierung von Kammertons a in 440 Hz nicht optimal. Auch Rudolf Steiner weist darauf hin, dass die Frequenz von 440 Hz einen eher negativen Einfluss auf unser System haben kann.

Sichtbarer Unterschied zwischen den Frequenzen durch das Wasserklangschalen-Experiment

Um den Unterschied zwischen den Schwingungen von 440 Hz und 432 Hz zur verdeutlichten, kann man Tests mit Wasserklangschalen verwenden. Beschallt man eine Schale mit 432 Hz, so sind klare und schöne Muster zu erkennen. Im Vergleich hierzu überlagern sich die Muster bei einer Beschallung mit 440 Hz. Somit sind diese kaum mehr zu erkennen:

Meditationsmusik Vergleich der Frequenzen

Vergleich der Frequenzen mit Wasserklangschalen-Experiment

Umso wichtiger ist es für mich, Meditationsmusik auf 432 Hz zu komponieren, um sich von der Masse der Musik zu differenzieren und vor allem eine bestmögliche Wirkung für die Hörer zu erzielen.

Ein Prinzip von Buddha Code: Die Meditationsmusik wird auf die optimale Grundfrequenz abgestimmt

Im Folgenden möchte ich darauf eingehen, worauf es beim Produzieren von Meditationsmusik mit 432 Hz ankommt. Bei Buddha Code gehe ich folgendermaßen vor: Zunächst spiele ich alle Instrumente auf 440 Hz ein. Anschließend nehme ich jedes Instrument, d.h. jede Geige, jedes Cello, jede Flöte, jedes Klavier und stimme die Instrumente auf 432 Hz. Selbst den Hall und den Delay eines jeden Instruments stimme ich darauf ab. Diese Vorgehensweise ermöglicht es mir, ganz normale Lieder zu spielen, welche aber alle auf der Grundschwingung von 432 Hz basieren. Das ist das Geheimnis von optimal schwingender Meditationsmusik.

Darum geht es mir ja auch bei der Musik von Buddha Code. Sie soll sich gesund und stimmig anfühlen und man soll dadurch zu seinem Inneren finden. Daher ist Meditationsmusik mit 432 Hz ein idealer Schlüssel zu sich selbst, da sie bestmöglich auf unsere körpereigenen, energetischen Schwingungen abgestimmt ist. Daher möchte ich mit meiner Meditationsmusik die körpereigene Frequenz bestmöglich treffen, um somit eine harmonisierende Wirkung und energetische Tiefe zu erreichen. Man kann sich dies vorstellen wie ein Pilot, der die richtige Flughöhe für sein Flugzeug zu erreichen versucht, damit das Flugzeug auf optimaler Höhe und so reibungslos wie möglich fliegen kann.

Höre ich denn den Unterschied zwischen Meditationsmusik mit 440 Hz und 432 Hz?

Nun fragt man sich, ob der Unterschied zwischen 440 Hz auf 432Hz akustisch erkennbar ist. Die Antwort hierzu ist ganz einfach: Man hört den Unterschied nicht, sondern man fühlt ihn. Denn bewusst akustisch und instrumental erkennt man keinen Unterschied. Was man jedoch spürt, ist die Schwingung. Man spürt, dass die Musik etwas in einem selbst auslöst. Wenn man innere Unruhe oder Traurigkeit vorher verspürt hat, löst sich diese beim Hören langsam auf und es macht sich ein Gefühl von Entspannung, Leichtigkeit und innere Balance breit. Die 432 Hz Schwingung führt einfach dazu, dass die Musik wesentlich besser mit unserer körpereigenen Grundfrequenz resonieren kann. Somit wirkt sich die Musik energetisch und emotional harmonisierend auf unseren Körper und Geist aus. Du wirst schneller ruhiger, entspannst und fühlst dich wohler.

Hier findest Du Hörbeispiele aus der aktuellen Buddha Code Vol. 1 in 432 Hz Schwingungsfrequenz:

 

 

Was muss bei der Produktion und Komposition der Meditationsmusik von Buddha Code beachtet werden?

Da man viel mit Musikprogrammen arbeitet, gibt es unglaublich viele Parameter, welche man einstellen muss, um eine Frequenz auf 432 Hz zu erreichen. Bei Buddha Code Vol. 1 hatte ich beispielsweise folgende Herausforderung: Ich hatte ein Klavier auf 432 Hz gestimmt und zusätzlich noch einen Hall-Effekt auf diesem Klavier hinzugefügt. Dieser Hall-Effekt war jedoch noch auf 440 Hz gestimmt. Somit war das Instrument auf 432 Hz, der Effekt jedoch auf 440 Hz gestimmt.

Solche Punkte sind eben kleine, feine Dinge, die jedoch im gesamten den Unterschied machen und die man dann auch hört. Das sind Nuancen, die bei der Komposition von Meditationsmusik berücksichtigt werden müssen. Das bedeutet, dass der Aufwand dementsprechend höher ist, um die Meditationsmusik insgesamt optimal auf 432 Hz zu stimmen. Denn jedes Instrument verhält sich anders. Jedes Musikstück verhält sich anders. Darauf muss man natürlich eingehen und sich fragen, wie setze ich das schlussendlich um, damit die Musik sich schlussendlich optimal anhört und anfühlt.

Ein weiteres, spannendes Beispiel ist das live Einspielen von Instrumenten. Bei der aktuellen Produktion von Buddha Code Vol. 2 erlebe ich das gerade. Dort spiele ich nämlich eine Panflöte live ein. In der digitalen Welt habe ich ganz genaue Werte, mit welchen ich arbeiten kann. Bei Instrumenten dagegen, welche ich live einspiele, ist es schwieriger, den perfekten Ton und vor allem die optimale Frequenz zu erhalten. Wenn bspw. die Flöte kalt ist und ich einen Ton spiele, hat diese 10 Minuten später, wenn sie eingespielt ist, nochmal einen ganz anderen Ton. 

Das Geheimnis von Buddha Code: Meditationsmusik mit emotionaler und energetischer Tiefe

Abschließend möchte ich nochmals betonen, was mir an Meditationsmusik und somit auch an Buddha Code so wichtig ist. Für mich besitzt Musik immer zwei Ebenen. Eine emotionale und eine energetische Ebene. Den Unterschied zwischen diesen Ebenen fasse ich immer folgendermaßen zusammen:

„Die emotionale Ebene der Musik hört man, und die energetische Ebene der Musik spürt man.

Eine emotionale Tiefe kann ich auch haben, wenn ich Musik höre, die auf 440 Hz gestimmt ist. Diese löst auf emotionaler Ebene etwas in mir aus, wodurch sich auch Themen öffnen können, die ich dann energetisch durch Meditation verarbeiten kann. Das beste Beispiel aus meiner Sicht ist Filmmusik. Diese ist auf 440 Hz produziert, trifft einen jedoch so sehr emotional und löst Tränen aus, wenn man eine bestimmte Szene anschaut. Um jedoch eine energetisch optimale Musik zu entwickeln, sollte eben auch eine energetische Tiefe mit 432 Hz erreicht werden.

Denn der emotionale Werteiner Musik berührt uns auf der emotionalen Ebene und öffnet uns, und die Frequenz der Musik ermöglicht dann die Tiefe bis auf die energetische Ebene. Somit besteht mein Ziel bei der Produktion von Meditationsmusik darin, sowohl eine emotionale als auch eine energetische Tiefe erreichen. Denn wenn ein Lied diese beiden Ebenen gleichzeitig besitzt, dann ist das für mich ein Buddha Code.

Dein Tim.

PS: Du liebst Meditation und begeisterst dich für das Thema Achtsamkeit? Du bist offen für Neues und möchtest Dich persönlich weiterentwickeln? Dann Treffe Gleichgesinnte und werde Teil unserer Facebook-Community “Buddha Code Family!” 🙂 Hier geht es zur Buddha Code Family.

1 Comment
  • Steffen Becher
    Posted at 08:09h, 22 August Antworten

    Ein unglaublich wertvolles Wissen. Das mit der 440Hz und 432 Hz Musik kannte ich. Energie, Schwingung, Resonanz usw. sind sehr wichtige Faktoren für ein glückliches und harmonisches Leben.

    Vielen Dank für den wunderbaren Artikel!

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